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Aktuelle Ankündigung:

"SCHÖNHEIT IST EIN VERBRECHEN NO. 5"

Acht Künstlerinnen und ein Künstler ( Gertrud Aumayr, Irmingard Beirle, Tania Engelke, Ilse Feiner, Manon Heupel,  Kristin Kümmerle, Eva- Maria Mandok, Mathias Otto, Ursula Rössner) spüren dem Begriff der Schönheit am Mittwoch, den 7. Februar 2024 um 18.00 Uhr in der Galerie des Landesamtes für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, Alexandrastraße 4, München, nach.

Zur Ausstellung begrüßt: Daniel Kleffel, Präsident

 

Ortung 13 – Schwabach 
5. bis 20. August 2023

Eröffnung  im Stadtmuseum am Samstag, 5. August um 11.00 Uhr
Enthüllungsaktion „Golden Healing“ um 12.00 Uhr
Auf der Ortung 13 werde ich nach der Eröffnung  versuchen Besucher zu gewinnen, um ihnen den Kopf oder den ganzen Körper mit roten Verbandsbinden einzuwickeln. Auf die Binden werde ich mit Blattgold versehene Pflaster kleben.

wounded

Aktion in Armenien

Im Rahmen der Aktion "wounded" konnte ich im Juli 2016 an verschiedenen armenischen  Klöstern je einen Armenier, aus Gründen der Solidarität auch einzelne Deutsche, dazu gewinnen,  sich den Kopf mit einer roten Binde einwickeln zu lassen. Befreien sollte sich dann jede Person selbst. Dabei entstanden vierzehn bewegende und ausdrucksstarke Kopfskulpturen und ein Video.
Ziel der Aktion war es, aus aktuellem Anlass vor Ort an den vor hundert Jahren vom osmanischen Reich an den Armeniern verübten Völkermord zu erinnern.
Armenien ist infolge des Genozids 1915/16 immer noch ein verwundetes Land. Binden sind ein Zeichen für Heilen von Wunden, auch seelischen. Rot symbolisiert die Farbe des vergossenen Blutes. Der Deutsche Bundestag verabschiedete erst im Juni 2016 eine Resolution, mit der er den Massenmord an den Armeniern durch das Osmanische Reich  als Völkermord  verurteilte. Das Deutsche Reich hatte im Ersten Weltkrieg als sein Verbündeter dagegen nichts unternommen.

Künstlerin der Metropolregion

Nürnberg

„Im Sein verwundet“: Tiefgreifende Handlungen, intensive Videodokumentationen und Fotografien ihrer Performances, sensible Tuschezeichnungen, signalfarbiges Rot, Verbandsbinden. In ihren Arbeiten geht es Irmingard Beirle stets um existentielle Inhalte.

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Im Sein verwundet IV

Ausstellung und Enthüllungsaktion

Die Ausstellung „Im Sein verwundet“ in der unmittelbar neben dem Nitsch Museum gelegenen m*zone in Mistelbach zeigt Fotografien, zwei Installationen, Tuschezeichnungen und zwei Videos. Das erste zeigt die Aktion „wounded“ , die in Armenien stattfand, das zweite die Performance „Im Sein verwundet“ im Lechner Museum in Ingolstadt.

Der Katalog zur Ausstellung und den Enthüllungsaktionen können Sie direkt bei mir bestellen.

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Im Sein verwundet I

Enthüllungsaktion im Lechner Museum Ingolstadt, Mai 2019

Verbinden ist ein Symbol für Heilen von Wunden.

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